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Wirkung der Einbringungen von Arbeitsentgelt auf Sozialleistungen

Arbeitgeber und Arbeitnehmer können die Einrichtung eines Zeitwertkontos vereinbaren, um damit später eine Freistellungsphase oder einen Vorruhestand zu finanzieren. Hierbei kann der Arbeitnehmer noch nicht fälliges Arbeitsentgelt in ein Zeitwertkonto einbringen. Die Attraktivität einer solchen Einbringung liegt u.a. darin, dass der Arbeitnehmer neben den steuerlichen Vorteilen während der Ansparphase auch eine Sozialversicherungsersparnis nutzen kann, wenn sozialversicherungspflichtiges Entgelt eingebracht wird. In der Ansparphase fallen nämlich auf die in das Zeitwertkonto eingezahlten Beträge keine Sozialversicherungsbeiträge an.

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Zeitwertkonten bei Auslandseinsätzen - lohnsteuerliche Folgen und Fragen

Zeitwertkonten funktionieren lohnsteuerlich auf der Grundlage einer Entgeltumwandlung. Künftig fällig werdender Arbeitslohns wird auf dem Zeitwertkonto gutgeschrieben  und hierdurch der Lohnsteuerabzug auf den Zeitpunkt  der späteren Entnahme hinausgeschoben. Die hierbei im Einzelnen zu beachtenden Grundsätze hat die Finanzverwaltung im BMF-Schreiben vom 17. Juni 2009 (BStBl. I S. 1286) zusammengestellt.

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Planung von Freistellungen bei Zeitwertkonten (2/2)

Die Planung der verschiedenen Arten der Freistellungen durch die Nutzung von angesparten Wertguthaben durch die Mitarbeiter stellt anspruchsvolle und differenzierte Herausforderungen an die Personalarbeit: Zum einen muss die rechtzeitige Wahrnehmung der zu erwartenden Freistellungen gewährleistet und zum anderen müssen professionelle Lösungen für die Kompensation der entstehenden personellen Lücken gefunden werden

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Berücksichtigung von Arbeitgeberzuschüssen in der Freistellungsphase

In dem vorliegenden Beitrag wollen wir uns mit der Administration von Arbeitgeberzuschüssen in der Freistellungsphase beschäftigen. Mittlerweile sind diese Zuschüsse ein oftmals eingesetztes Mittel, um die gewünschte Beteiligungsquote am Zeitwertkontenmodell zu erreichen. Wir wollen uns an dieser Stelle auf die Administration der Zuschüsse konzentrieren.

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Rendite spielt bei Entscheidung ZWK-Teilnahme kaum Rolle

Das niedrige Zinsniveau am Kapitalmarkt alarmiert Arbeitgeber, Arbeitnehmer wie Produktanbieter gleichermaßen, denn es fällt immer schwerer, die mit einer Vermögensanlage verbundenen Ziele zu erreichen. Dies gilt nicht nur für die betriebliche Altersversorgung, sondern auch für Wertkontensysteme – jene Modelle also, die für individuelle Flexibilität im Arbeitsleben eine ähnlich große Rolle spielen werden wie die Betriebsrente für die finanzielle Absicherung im Alter.

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Urlaubsansprüche für Zeiten der Freistellung aus Wertguthaben

Bereits zwei Mal hat sich der Fachkreis Arbeits- und Sozialversicherungsrecht mit der Thematik des Entstehens von Urlaubsansprüchen in Bezug auf Freistellungszeiten aus einem Zeitwertkonto beschäftigt. Angesichts einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts (BAG), der zufolge gesetzliche Urlaubsansprüche auch bei aufgrund einer Vereinbarung ruhenden Arbeitsverhältnissen entstehen, ist dies nun erneut angezeigt.

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Planung von Freistellungen bei Zeitwertkonten (1/2)

Der eigentliche personalwirtschaftliche Zweck vieler Zeitwertkontenmodelle stellt sich mit der Nutzung der angesparten Wertguthaben für die teilweise oder vollständige Freistellung der Mitarbeiter ein: Mitarbeiter werden in den Jahren vor dem Übergang in die gesetzliche Rente entlastet, Phasen langwieriger Erkrankungen werden vermieden oder reduziert und die Mitarbeiter können ohne nachhaltige Abschläge bei ihren Altersbezügen flexibel aus dem Erwerbsleben in die Rente übergehen.

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Rückstellungen zu Zeitwertkonten in der Steuerbilanz

Der Fachkreis Steuern und Bilanzen hat sich mit der Rückstellungsbildung zu Zeitwertkonten in der Steuerbilanz befasst. Der folgende Beitrag fasst die Ergebnisse hierzu zusammen. Im Zusammenhang mit einem zu erwartenden, allgemeinen BMF-Schreiben zu Rückstellungen in der Steuerbilanz wird dieser Beitrag an das BMF übermittelt, um auf die Besonderheiten bei Zeitwertkonten aufmerksam zu machen.

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